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Intro „Bis heute weiß ich nicht, welches die Merkmale sind, die einen Menschen jüdisch sein lassen. Ich weiß, dass andere meinen, solche Merkmale zu kennen. Ich höre, Jude ist, wer eine jüdische Mutter hat. Die so glauben, mögen dabei bleiben, doch ich kann mich daran nicht beteiligen. Ein Mensch ist, wer Menschen als Eltern hat, nicht mehr und nicht weniger.“ (Jurek Becker) Da wir aufgrund des Publikumsinteresses unser ursprünglich eine Woche dauerndes Programm auf insgesamt vierzehn Tage verlängert haben, nennen wir uns ab heuer Jüdisches Filmfestival Wien. Weiters freuen wir uns, dass wir in Kooperation mit dem Filmarchiv Austria erstmals ein eigenes Festivalzentrum im Metro Kino etablieren konnten. Hier und auf den weiteren Spielstätten Burg Kino, Filmhaus Kino und Top Kino werden vom 9. bis 22. November (Eröffnung: 8. November) insgesamt rund 46 Spiel-, 5 Stumm-,17 Dokumentar- und 5 Kurzfilme präsentiert. Wie in den vergangenen Jahren gliedert sich unser umfangreiches Programm auch heuer wieder in verschiedene Schwerpunkte. Themenschwerpunkte The Jazz Singer’s Stories: 80 Jahre Tonfilm Künstliche Wesen: Der Golem Hommage an Claude Berri In Erinnerung an Leon Askin Lubitsch aus Berlin In memoriam Leon Zelman In Erinnerung an Fred Zinnemann Filmreihe Hungry Hearts. Exil und Identitäten Films for Peace Filme für 14+ Internationales Programm: Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme
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