Tribute Otto Tausig
EPSTEINS NACHT In Anwesenheit von Schauspieler Otto Tausig (nur am Fr, 14.11., 18.30, Votivkino) Fr, 14.11., 18.30, Votivkino Produktionen/Production Companies Medien & Television München, Constantin, Dschoint Ventschr, Filmhaus Wien Produzenten/Producers Andreas Bareiß, Samir, Wolfgang Ramml Regie/Director Urs Egger Buch/Script Jens Urban Kamera/DoP Lukas Strebel Ton/Sound: Thomas Szabolcs, Frank Tenge Schnitt/Editor Hans Funck Musik/Music Christoph Gracian Schubert DarstellerInnen/Cast Otto Tausig (Karl Rose), Mario Adorf (Jochen Epstein), Bruno Ganz (Adam Rose),Annie Girardot (Hannah), Nina Hoss (Paula), Günter Lamprecht (Groll / Giesser), Spielfilm, Farbe, 35mm, 85 Minuten, dt. OF Jochen Epstein wird aus dem Gefängnis entlassen, in welchem er 15 Jahre wegen Mordes eingesessen hat. Der verbitterte alte Mann ist entschlossen, aus Deutschland auszuwandern und die Vergangenheit für immer hinter sich zu lassen. Doch vertraute Orte, verdrängte Erlebnisse und eine nie vergessene Freundin brechen den Panzer, den er um sich aufgebaut hat. Epstein erinnert sich an jene Nacht, in der alles begann. Beim zufälligen Besuch einer Weihnachtsmesse im Jahre 1985 glauben die drei Freunde Epstein, Karl Rose und sein Bruder Adam im Gemeindepriester ihren ehemaligen KZ-Peiniger Giesser zu erkennen. Böse Erinnerungen an Geschehnisse im Lager Majdanek werden wach, aber auch poetische an eine unbeschwerte Jugend vor dem Konzentrationslager und Adams große Liebe Hannah. Am Morgen nach der Weihnachtsmesse wollen sich die drei Männer Gewissheit verschaffen. Regisseur Urs Egger inszeniert ein ergreifendes Drama über die Grundwerte menschlichen Lebens, lebenslange Freundschaft, persönliche Schuld und die Qual der Vergebung. (mk) After 15 years of confinement for murder, Jochen Epstein is finally going to be released from prison. He is determined to emigrate from Germany and leave his past behind forever. But the places he once knew so well, suppressed memories, and a girlfriend he has never forgotten, begin to tear down the wall the old man has built up around himself. All his troubles had begun during his last night of freedom. During a more or less accidental visit of a Christian church service, Epstein and his friends Karl and Adam Rose, notice that priest Groll resembles someone: Giesser, their torturer in the concentration- camp Majdanek. The next day, Epstein and his friends find out the truth. At first, the suspect denies to be Giesser.
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