INFO

TICKETS

Votivkino

6,50 Euro bis 8,50 Euro (je nach Kategorie).
Ermäßigter Preis für SchülerInnen, Lehrlinge, Studierende, Präsenz- und Zivildiener, Arbeitslose und Mitglieder des Club Ö1 (jeweils mit Ausweis):
1,- Euro Ermäßigung auf alle Sitzplatzkategorien (außer Filmfrühstück).

Filmfrühstück: Film mit Frühstück: 12,50 Euro, Film ohne Frühstück: 7,- Euro, Frühstück ohne Film: 7,- Euro.
Die VOTIVcard gilt auch für das Jüdische Filmfestival im VOTIV KINO.

6,50 Euro to 8,50 Euro (depends on category).
Reduction for pupils, trainees, students, soldiers/alternative service, unemployed and members of Club Ö 1 (with identification card): 1,- Euro reduction for all categories (except Film Brunch).

Film Brunch: Film with Brunch: 12,50,- Euro; Film without brunch: 7,- Euro; Brunch without film: 7,- Euro. During the Vienna Jewish Film Festival the VOTIVcard is valid.

 

Metro Kino

7,00 Euro / 5,- Euro für Mitglieder des Filmarchivs Austria, Mitglieder des Club Ö1, wien.at, ÖGJ, StudentInnen (jeweils mit Ausweis).

7,00 Euro / 5,- Euro for members of Filmarchiv Austria, members of Club Ö 1, wien.at, ÖGJ, students (with identification card).


INFOS UND PROGRAMM/INFORMATION AND PROGRAMM

Jüdisches Filmfestival/Vienna Jewish Film Festival: 894 33 06
Metro Kino: 512 18 04
Votivkino: 317 35 71

INFORMATION ÜBER SCHULVORSTELLUNGEN/INFORMATION ABOUT SCREENINGS FOR SCHOOLS

Jüdisches Filmfestival/Vienna Jewish Film Festival: 894 33 06 oder im

FESTIVALBÜRO/FESTIVAL OFFICE

jfw@jfw.at, www.jfw.at, Tel.: 8943306


TEAM

Konzept und Gesamtleitung: Monika und Frédéric-Gérard Kaczek
Kaufmännische und organisatorische Assistenz: Renate Suppan
Büroassisetnz: Veronika Voitl
Filmauswahl: Monika Kaczek, Jérôme Segal
Filmtexte: Monika Kaczek
Web Design: bpdc / Bernhard Pfleger (www.bpdc.at)
Grafik: Andreas Pauleschitz (www.pauleschitz.com)
Korrespondentin (New York): Aviva Weintraub
Korrespondentin (Paris): Elizabeth Elkine-Vincent
Presse: apomat (Andrea Pollach und Mahnaz Tischeh; www.apomat.at)
Sponsoring: Wolfgang Mayr (www.mayr-more.at)

Das Jüdische Filmfestival Wien trauert um Stephan Gáspár.
„An einem Tag ist noch das Leben da. Zum Beispiel ein Mann, bei bester Gesundheit, nicht einmal alt, nie krank gewesen. Alles ist, wie es war, wie es immer sein wird. Er lebt von einem Tag zum anderen, kümmert sich um seine Angelegenheiten, träumt nur von dem Leben, das vor ihm liegt. Und dann kommt plötzlich der Tod. (..) Tod ohne Vorankündigung. Soll heißen: das Leben hört einfach auf. Und es kann jederzeit aufhören.“ (Paul Auster in „Die Erfindung der Einsamkeit“)