Österreichische Gesellschaft zur Erhaltung und Förderung der jüdischen Kultur und Tradition

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DAS LETZTE MAHL

Spielfilm, 83 Min., dt. OF
Feature film, 83 min., Ger. OV

Florian Frerichs, D 2017

Produktion Sharon Brauner, Miguel Angelo Pate, Matthias von Birkensee, Stephan Warnatsch Drehbuch Stephan Warnatsch Kamera Konstantin Freyer Musik Ingo Frenzel Schnitt Christian R. Timmann Mit Bruno Eyron, Sharon Brauner, Michael Degen, Daphna Rosenthal, Patrick Mölleken, Mira Elisa Goeres, Bela B., u.a.

30. Jänner 1933. Die Nationalsozialisten sind in der Regierung, Hitler wird zum Reichskanzler ernannt. Beim Abendessen wird die in Berlin ansässige, jüdische Familie Glickstein durch die politischen Ereignisse empfindlich auf die Probe gestellt: Während Tochter Leah nach Palästina auswandern will, teilt Sohn Michael seine Begeisterung für die Ideen der Nazis und seinen Wunsch an deren Fackelzug teilzunehmen mit. Vater und Onkel hingegen halten diese neue Partei für eine zu vernachlässigende Größe. Dieses Kammerspiel beschreibt beispielhaft die Stimmung, die während der 30er Jahre herrschte. Ein wichtiges StückGeschichte, anschaulich erzählt, das mahnend in die Gegenwart verweist.

 

On the day Hitler comes to power, January 30th 1933, a wealthy German-Jewish family meets for dinner. As the title of the movie suggests, the gathering proves to be more than decisive: a generator of conflicts, a disruption in the normality of the inner circle, of the equilibrium of a family. Like many Germans at the time, some members of the family do not take the rise of the Nazis seriously, while daughter Leah reveals her plan to emigrate to Palestine. Her decision is sharply criticized and leads to the son’s confession that he is indeed an admirer of the National Socialist movement.

ÖSTERREICH PREMIERE

Di 07.05. 18:15 Votiv

Anschließend Gespräch mit Florian Frerichs

Einführung von erinnern.at