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CHICHINETTE 

WIE ICH ZUFÄLLIG SPIONIN WURDE

Dokumentarfilm, 86 Min.,  Fr/E OF m. D UT
Documentary film, 86 min., Fr./Engl.. OV w. Ger. ST

Nicola Alice Hens D 2019

Drehbuch Nicola Alice Hens Kamera Gaetan Varone & Nicola Alice Hens Schnitt Michelle Barbin Animation Aline Helmcke Mit Marthe Hoffnung Cohn

Mit 99 Jahren tourt die kleine weißhaarige Frau wie ein Rockstar durch die ganze Welt.
Marthe Hoffnung Cohn ist ein Superstar der "WWII-witnesses" – und sie hat Charakter.
und schnell verstehen wir, warum sie damals „Chichinette“ (Kleine Nervensäge) genannt
wurde. Ihre Vorträge sind unterhaltsam und gespickt mit Pointen, mit Schlagfertigkeit und
Charme fesselt Marthe ihr Publikum. Und mit ihrer unglaublichen Lebensgeschichte:
Marthe Hoffnung, eine französischen Jüdin aus Metz, die im Krieg ihren Verlobten und ihre
Schwester verlor und 1945 entschied, als Spionin für die Alliierten in Nazi-Deutschland ihr
Leben aufs Spiel zu setzen und für das Ende des Krieges zu kämpfen. Dann sprach sie 60
Jahre nicht über ihre unglaubliche Geschichte.
„Chichinette - Wie ich zufällig Spionin wurde" erzählt in atmosphärischen, teils animierten
Bildern einen beeindruckenden Lebensweg und beobachtet Marthe heute, wie sie mit der
liebevollen Unterstützung ihres Mannes Major mit fast manischem Eifer die Welt bereist,
um ihre Geschichte mit der jungen Generation zu teilen. Denn sie weiß: Viel Zeit bleibt ihr
nicht

ÖSTERREICH PREMIERE

MI 23.10.  Votiv

Österreichische Gesellschaft zur Erhaltung und Förderung der jüdischen Kultur und Tradition

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1140 Wien

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Tel: 01 / 894 33 06

Fax: 01 / 894 17 03

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