Termine:
Ort: Votiv Kino (Währingerstraße 12, 1090 Wien )
Uhrzeit: 9:15 - 12:00 Uhr (Einlass: 9:00 Uhr)
Eintritt frei (inkl. Filmvermittlung): Die Vorstellung kann ab einem Minimum von 50 SchülerInnen gebucht werden.
Sondertermine: Ab einer Ticketanzahl für mind. 50 SchülerInnen bemühen wir uns um eine Vorstellung zum Termin Ihres Wunsches!
März
April
Mai
Juni
Do., 5. März
Fr., 13. März
Do., 19. März
Fr., 27. März
Ausgebucht!
Di., 7. April
Do., 9. April
Fr., 17. April
Mo., 20. April
Waidhofen/Ybbs!
Do., 30. April
Fr., 8. Mai
Do., 21. Mai
Fr., 29. Mai
Do., 11. Juni
Di., 23. Juni
Im Cinecenter!
Do., 25. Juni
Im Cinecenter!
Mo., 29. Juni
Im Cinecenter!
Eine Stornierung ist bis drei Wochen vor dem Termin möglich, andernfalls ist eine Bearbeitungsgebühr von 350,- zu entrichten.
Termine in Niederösterreich und Burgenland
bitte unter Angabe des Wunschkinos anfragen.
Do., 5. März
Do., 19. März
Fr., 27. März
Ausgebucht!
Fr., 13. März
Ort: Votiv Kino (Währingerstraße 12, 1090 Wien )
Uhrzeit: 9:15 - 12:00 Uhr (Einlass: 9:00 Uhr)
Eintritt frei (inkl. Filmvermittlung): Die Vorstellung kann ab einem Minimum von 50 SchülerInnen gebucht werden.
Eine Stornierung ist bis drei Wochen vor dem Termin möglich, andernfalls ist eine Bearbeitungsgebühr von 350,- zu entrichten.
Termine in Niederösterreich und Burgenland bitte unter Angabe des Wunschkinos anfragen.
Sondertermine: Ab einer Ticketanzahl für mind. 50 SchülerInnen bemühen wir uns um eine Vorstellung zum Termin Ihres Wunsches!
Schulvorstellungen
Uns ist es ein besonderes Anliegen, durch Information in Form von Kinokunst und Gesprächen mit SchülerInnen auf den zunehmenden Antisemitismus und Rassismus aufmerksam zu machen und ihnen entgegenzuwirken. Wir freuen uns auf spannende Schulkino-Vorstellungen!
Vor dem Film gibt es eine kurze Einführung durch eine Filmvermittlerin/einen Filmvermittler. Nach dem Screening findet ein etwa halbstündiges Gespräch statt, bei dem die SchülerInnen ihre Emotionen und Gedanken artikulieren, Fragen stellen und gemeinsam diskutieren.
Zur Vorbereitung sollten die SchülerInnen das Wichtigste über die NS-Zeit erfahren haben. Für die (dringend empfohlene) Nachbereitung finden Sie pädagogisches Material kostenlos unter folgendem Link: https://film-kultur.de/wp-content/uploads/die-unsichtbaren_fh.pdf
Anmeldung und weitere Infos:
Magª Doris Kittler | dokit@dokit.at | + 43 6991 942 08 14
Die Unsichtbaren - Wir wollen leben
DE 2017 | Dokudrama | 110 min | deutsche OF
Buch Claus Räfle, Alejandra López Kamera Jörg Widmer Schnitt Jörg Hauschild, Julia Oehring Musik Matthias Klein mit Max Mauff, Alice Dwyer, Ruby O. Fee, Aaron Altaras, Victoria Schulz, Florian Lukas, Andreas Schmidt
1943 erklärte Goebbels die Reichshauptstadt Berlin als „judenrein“; 35.000 in Berlin lebenden jüdischen Deutschen waren deportiert worden, 7.000 gelang es, unterzutauchen. Vier von ihnen erzählen vor der Kamera ihre persönliche Geschichte, ergänzt durch spannungsreiche Spielfilmszenen. Sie zeigen, wie die Verfolgten von Ort zu Ort „flitzten", um sich vor der Gestapo zu verstecken, stets in der Angst, entdeckt oder denunziert und deportiert zu werden. Unterstützt wurden diese Juden und Jüdinnen von Helfenden, die Widerstand leisteten und ihr eigenes Leben riskierten, indem sie etwa für Unterkünfte, Transporte oder Essen sorgten. Ein berührender wie auch lehrreicher Film - und ein besonderer Glücksfall für didaktisch-pädagogische Belange.
1943 erklärte Goebbels die Reichshauptstadt Berlin als „judenrein“; 35.000 in Berlin lebenden jüdischen Deutschen waren deportiert worden, 7.000 gelang es, unterzutauchen. Vier von ihnen erzählen vor der Kamera ihre persönliche Geschichte, ergänzt durch spannungsreiche Spielfilmszenen. Sie zeigen, wie die Verfolgten von Ort zu Ort „flitzten", um sich vor der Gestapo zu verstecken, stets in der Angst, entdeckt oder denunziert und deportiert zu werden. Unterstützt wurden diese Juden und Jüdinnen von Helfenden, die Widerstand leisteten und ihr eigenes Leben riskierten, indem sie etwa für Unterkünfte, Transporte oder Essen sorgten. Ein berührender wie auch lehrreicher Film - und ein besonderer Glücksfall für didaktisch-pädagogische Belange.
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