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NICHT VERSTUMMT

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Verena Krausneker & Katharina Schalber, AT 2013
Dokumentarfilm | 45 Min. | OF in Gebärdensprache mit dt. UT

VORSTELLUNGEN:

Montag, 13. April, 18:00
Metro Kinokulturhaus
TICKETS
Samstag. 18. April  20:30
Metro Historischer Saal
TICKETS
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Verena Krausneker & Katharina Schalber, AT 2013
Dokumentarfilm | 45 Min. | OF in Gebärdensprache mit dt. UT

Shoah, Disability and
Contemporary Voices

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Beschreibung:

Erstmals kommen gehörlose ZeitzeugInnen des Nationalsozialismus selbst zu Wort. Der Film erzählt ihre Geschichten in Gebärdensprache und eröffnet damit eine Perspektive auf die NS-Verfolgung, die lange unsichtbar blieb. Zwischen Österreich und den USA entfalten sich persönliche Erinnerungen an Ausgrenzung  und Gewalt – aber auch an Zusammenhalt innerhalb der Gehörlosengemeinschaft. Taube ZeitzeugInnen berichten von Diskriminierung im Alltag, von ihrem Ausschluss aus der Gesellschaft sowie von der Verfolgung gehörloser Jüdinnen und Juden.

 

Durch gebärdensprachlich vermittelte persönliche Zeugnisse entsteht ein Raum der Erkenntnis, der gehörlosen wie hörenden ZuschauerInnen einen Zugang zu einer bislang wenig bekannten Geschichte eröffnet.
 
Im Anschluss Verena Krausneker im Gespräch mit Lukas Huber, Clara Kutsch und Paulina Spelbrink. Mit ÖGS-Deutsch-Dolmetschung und Live-Schriftübersetzung.

Credits:
Konzept, Regie, Kamera, Schnitt Verena Krausneker und Katharina Schalber
Awards:

Jerusalem Film Festival 2025:
Best Feature, Best Ensemble, Best Original Score

Ophir Awards 2025: Best Picture, Best Screenplay, Best Actor, Best Supporting Actor, Best Original Score
Beschreibung:

Erstmals kommen gehörlose ZeitzeugInnen des Nationalsozialismus selbst zu Wort. Der Film erzählt ihre Geschichten in Gebärdensprache und eröffnet damit eine Perspektive auf die NS-Verfolgung, die lange unsichtbar blieb. Zwischen Österreich und den USA entfalten sich persönliche Erinnerungen an Ausgrenzung  und Gewalt – aber auch an Zusammenhalt innerhalb der Gehörlosengemeinschaft. Taube ZeitzeugInnen berichten von Diskriminierung im Alltag, von ihrem Ausschluss aus der Gesellschaft sowie von der Verfolgung gehörloser Jüdinnen und Juden.

Durch gebärdensprachlich vermittelte persönliche Zeugnisse entsteht ein Raum der Erkenntnis, der gehörlosen wie hörenden ZuschauerInnen einen Zugang zu einer bislang wenig bekannten Geschichte eröffnet.

 
Im Anschluss Verena Krausneker im Gespräch mit Lukas Huber, Clara Kutsch und Paulina Spelbrink. Mit ÖGS-Deutsch-Dolmetschung und Live-Schriftübersetzung.
Credits:

Konzept, Regie, Kamera, Schnitt Verena Krausneker und Katharina Schalber
Awards:

Jerusalem Film Festival 2025:
Best Feature, Best Ensemble, Best Original Score

Ophir Awards 2025: Best Picture, Best Screenplay, Best Actor, Best Supporting Actor, Best Original Score
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