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THE RING

THE RING Budapest © Moshe Mishali.jpg
The Ring 1.png
The Ring 2.jpg
Adir Miller, Doron Paz, Yoav Paz, IL 2024
Spielfilm | 120 Min. | hebr./engl. OF m. engl. UT

VORSTELLUNGEN:

Freitag, 10. April, 20:00
Votiv Kino
TICKETS
Samstag, 18. April, 17:30
Metro Kinokulturhaus
TICKETS
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Adir Miller, Doron Paz, Yoav Paz, IL 2024
Spielfilm | 120 Min. | hebr./engl. OF m. engl. UT

Shoah, Disability and
Contemporary Voices

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Beschreibung:
ÖSTERREICHPREMIERE

Adir Miller (The Matchmaker, IL 2010) hat mit The Ring ein sehr persönliches, emotional bewegendes und vielschichtiges Drama geschaffen, das von den Shoah-Biografien seiner eigenen Familie inspiriert ist. Es überspannt drei Generationen und beginnt 1944 in Budapest: Seine Mutter überlebte dank eines Ringes – eine Begebenheit, die sie ihrem Sohn und der Enkelin weitererzählte. Nun, da sich ihr Gesundheitszustand verschlechtert, reisen Sohn und Enkelin nach Budapest, um den Ring zu finden. Unterwegs stellen sich Vater und Tochter der Vergangenheit, ihren Differenzen und den nachwirkenden Schatten der Geschichte.
Credits:
Buch Adir Miller Kamera Moshe Mishali Schnitt Itsik Mizrukhin Musik Tal Yardeni Mit Adir Miller, Joy Rieger, Tikva Dayan, Yarden Gerbi, Peter Linka, Eszter Márton, Panna Dominika Bíró, u.a.
Awards:

Jerusalem Film Festival 2025:
Best Feature, Best Ensemble, Best Original Score

Ophir Awards 2025: Best Picture, Best Screenplay, Best Actor, Best Supporting Actor, Best Original Score
Beschreibung:

ÖSTERREICHPREMIERE

Adir Miller (The Matchmaker, IL 2010) hat mit The Ring ein sehr persönliches, emotional bewegendes und vielschichtiges Drama geschaffen, das von den Shoah-Biografien seiner eigenen Familie inspiriert ist. Es überspannt drei Generationen und beginnt 1944 in Budapest: Seine Mutter überlebte dank eines Ringes – eine Begebenheit, die sie ihrem Sohn und der Enkelin weitererzählte. Nun, da sich ihr Gesundheitszustand verschlechtert, reisen Sohn und Enkelin nach Budapest, um den Ring zu finden. Unterwegs stellen sich Vater und Tochter der Vergangenheit, ihren Differenzen und den nachwirkenden Schatten der Geschichte.
Credits:

Buch Adir Miller Kamera Moshe Mishali Schnitt Itsik Mizrukhin Musik Tal Yardeni Mit Adir Miller, Joy Rieger, Tikva Dayan, Yarden Gerbi, Peter Linka, Eszter Márton, Panna Dominika Bíró, u.a.
Awards:

Jerusalem Film Festival 2025:
Best Feature, Best Ensemble, Best Original Score

Ophir Awards 2025: Best Picture, Best Screenplay, Best Actor, Best Supporting Actor, Best Original Score
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